Wenn einer eine Reise macht, hat er viele Bilder. Selektiert nach Cola.

Diese Bilder nutze ich gerne für Ausstellungen, Kalender und Veröffentlichungen. Hier werde ich eine Aufarbeitung von Cola im Allgemeinen und Coca Cola im speziellen rein redaktionell geben. Wenn man heute durch die Welt geht fällt einem auf, dass sich alles wiederholt. Innenstädte werden gleicher, nur die POI ändern sich. In der weiten Welt sollte man meinen, dass das Ende der Welt noch unberührt ist. Aber auch dort trifft man auf Produkte die man gut von zuhause kennt. In diesem Fall Cola. Am äußersten Südzipfel Madagaskars, an einem Kiosk vor dem Pangalanes Kanal, bevor man in Einbäumen steigt. Was findet man dort im Regal. Coca-Cola und Konsorten.

Coca Cola 1886 gegründet, in Deutschland seit dem 8. April 1929 – 90 Jahre ein der meist verbreitetsten Marken. Eine Ikone wie selbst Coca Cola schreibt.

Ein Grund einen Auszug von Bildern zu zeigen über eine Marke, ein Produkt was in unserer Welt allgegenwärtig ist und das man einfach immer antrifft.

Bei einem Besuch von NY und einer Bootstour um Manhattan, eine Landmarke von Pepsi. Nun im Vergleich zu Coca Cola nicht ganz so präsent. Aber die Mitbewerber auf dem Cola Markt mehren sich. In machen Länder gibt es ein Boykott von Coca Cola, Cuba. Aber auch nur fast. Später mehr.
30 x 90 NY – Landmark

In Mittel und Südamerika findet man die Belieferung wie ein Ritual, bunt bemalte Lastwagen, Trucks wie man sie bei uns zu Weihnachten sieht liefern die Getränke aus. Offen für jeden sichtbar stehen die Kisten des Getränks zum Greifen nah.
30 x 90 Lastwagen in Mexiko

Letztens in Panama, man weiß nicht ob die Kiste von der letzten Party über geblieben oder ein Geschenk des Meeres ist.
Als Farbtupfer in dem Panorama macht sich das Rot gut. Einzig die Umwelt freut sich nicht. Das liegt am Menschen, nicht an dem Produkt. Man will leichte Flaschen die dann wieder zum Problem werden. Die Zeiten als viele die Glasflaschen bevorzugten sind vorbei. In klein beliebt und Kunstobjekt, in Groß nicht mehr in Glas zu haben oder doch?

 

 

Und wieder Panama, eine Tankstelle. Man könnte bei der Beschriftung davon ausgehen „ Hier tankt man Cola“. Und auch der Kunde hat einen passenden roten Kanister. Die Zapfsäulen, rot. Es kann gar nicht anders sein.

Das ist doch nicht normal! Nein, das ist Super.

Treibstoff auf Kohlenstoffbasis, nachwachsend auf Zuckerrohr oder Rübenfeldern, hat doch was.

 

 

Weiter nach Thailand. Die Affen jagen durch das Dorf, wer hat die Dose, wer hat die Cola Dose in der Hand.

Der kleinste läuft voran und hält sie fest. Wie im richtigen Leben, als wenn es das Falsche wär.

Man sieht, Marken zählen auch im Tierreich.



 

Wieder weiter, Kenia, Lamu. Es steigt ein Fest zum Geburtstag der Propheten. Esels- und Bootrennen, Musik und weiter Aktivitäten. Unter strenger Bewachung wird das Lebenselixier angeliefert.

Eigentlich waren es die leeren Flaschen die abgeholt wurden, anders hört es sich aber besser an.

 

 

 

Costa Rica, die Fahrt von Puerto Limón durch den Kanal del Tortuguero nach Tortuguero. Es wird Mittagspause gemacht, es regnet, der Bootsführer geht auf den Steg. In seinem Regenmantel. Rot, im knalligen Grün des Regenwaldes. Es fehlt zum Glück nicht die Schrift, die mal wieder Zeigt, hier bin ich, hier darf ich sein.*

*Frei nach Johann Wolfgang Von Goethe

 

 

Lissabon, die Straßenbahnen, Schräg- und Aufzüge. Eines der markanten Merkmale der Stadt.

Wer darf nicht fehlen, der „Schriftzug“ man kann ihn nicht umgehen. Er zeigt wie allgegenwärtig ein Produkt sein kann. Und es sieht gut aus, das muss man schon sagen.

 

 

 

Wieder Panama, diesmal die City. Albrook. Der Umschlagplatz ins ganze Land. Mit Riesiger Themeneinkaufsmeile.

Bärenpower, verleiht keine Flügel aber macht stark wie Spinat. So sieht’s zu mindestens aus. Oder vielleicht der Hinweis, der Weihnachtsmann ist gar kein untersetzter alter Herr mit Bart?

Ansonsten waren in der Meile mehr Dinos anzutreffen.

 

 

 

 

 

Ja Lissabon, die Straßenbahnen. Die müssen Groß sein damit man sich ein wenig vorstellen kann wie es vor Ort ist.

Neben den Straßenbahnen bietet Lissabon eine Reihe von Sehenswürdigkeiten ab der Innenstadt. Die Jesus Statue auf der anderen Seite der Bucht, gut mit der Fähre zu erreichen. Dann hoch wandern an alten Lagerhallen vorbei. Die alte Wasserversorgung mit begehbarem Viadukt. Das Aquarium. Eigentlich bin ich dagegen Tiere einzusperren und vermeide Zoos wenn möglich, hier hat man aber ein Meer in ein gigantisches Becken gebracht. Mich haben die Mondfische sehr beeindruckt. Wie das Meer im Ganzen fantastisch ist, mit seiner Tier und Pflanzenwelt die wir schlechter kennen als das Universum. Ist wohl zu nah.

 

 

 

 

 

 

 

 

Cuba, Trinidad. Eine wohl was ältere Werbung. Die Eindrücke in dem Schild lassen vermuten, das es aus dem WildenWesten stammt.

 

 

 

 

 

 

Havanna, Monserrate Bar 2008. Eigentlich gibt’s auf Cuba keine Coca Cola. Aber auf Cuba gibt es alles.

 

 

 

 

 

 

40 Jahre Mampf Boykott

Der eine erzählt es so, der andere so.
Mir ist zu Ohren gekommen, dass im Jahre des Herrn 1972 Coca-Cola das Mampf in Frankfurt Boykottiert hat. Die einen sagen, dass der neue Wirt es unterlassen hat das Getränk ins Haus zu bitten. Die anderen sagen gar nichts. Nichts destotrotz, man musste auf Kola und im Speziellen Coca-Cola verzichten.

Nach lange Jahre der Durststrecke konnte aber ein Schiff gechartert werden das dieses Boykott durchbrechen sollte. 2010 legt in Kenia, genauer in Lamu die erste Lieferung ab. Über die Odyssee* des Getränks ist uns leider nicht bekannt, nur konnten wir mit eigenen Augen zur Kenntnis nehmen, dass 2012 die erste Flasche im Mampf gesichtet worden ist.

Heute gibt es einen Spezielle Cola Edition (nur in (kleinen) Dosen) in diesem Lokal um der 40 Jährigen Fastenzeit zu gedenken. Immer ein Andenken wert.

Quelle: http://www.mampf-jazz.de/aktuelles.html
*Odyssee - Die heutige Route würde ich über den Suez Kanla, Bosporus, Schwarzes Meer, Donau und dann über den Main nach Frankfurt annehmen. Bei 2 Jahren bis zur Ankunft an den Grischischen Ihnseln vorbei wird es viele Abenteuer gegeben haben.

Und weil Google mein Freund ist noch mal in Enlisch:

One tells it like this, the other one like that.
I have heard that in the year of the Lord 1972 Coca-Cola boycotted the melee in Frankfurt. Some say that the new landlord refrained from asking the drink into the house. The others say nothing. Nonetheless, you had to do without Kola and in particular Coca-Cola.
After many years of drought, a ship could be chartered to break through this Boycott. 2010 lays in Kenya, more precisely in Lamu from the first delivery. Unfortunately, we are not aware of the odyssey * of the drink, only we were able to notice with our own eyes that the first bottle was spotted in the Mampf in 2012.
Today there is a Special Cola Edition (only in (small) cans) in this place to commemorate the 40 year old Lent. Always worth a souvenir.